FRÜHLING - ZEIT FÜR REGENERATION

TIPPS FÜR EINEN ENTSPANNTEN GEIST UND EINEN FITTEN KÖRPER

Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf und neues Leben erblüht. Eine hervorragende Gelegenheit, um im Einklang des Zyklus der Jahreszeiten alten Ballast abzuwerfen, aufzuräumen und Platz für Neues zu schaffen.

Ein organisiertes Zuhause ist ein wichtiger und oftmals unterschätzter Faktor für das allgemeine Wohlbefinden. Durch gute Planung und geregelte Abläufe fühlt man sich weniger gestresst und überfordert.

Den Lebensraum entrümpeln
Für viele Menschen ist Unordnung eine Stressquelle. Durch das Entrümpeln des Lebensraums wird sowohl physisch als auch mental neuer Raum geschaffen. Daher gilt es, Gegenstände, die man nicht länger braucht und von denen man sich trennen kann, zu entsorgen oder zu verschenken.

Klein anfangen
Gerade Menschen, die sich schlecht von Gegenständen trennen können, sollten die Entrümpelungsaktion klein anfangen. Am besten eignet sich etwas Überschaubares wie eine Schublade oder Kommode. Ist diese erfolgreich entrümpelt, kann man sich an grössere Bereiche, wie einen Schrank, heranwagen.

Aufgaben konsequent erledigen
Selbst die kleinsten Aufgaben können sich ansammeln, bis sie schliesslich zu einer grossen Herausforderung werden, die einen überwältigen kann. Indem man konsequente Gewohnheiten entwickelt und Aufgaben nicht vor sich her schiebt, kann man dies vermeiden.

Aber nicht nur die Wohnung gilt es im Frühling auf Vordermann zu bringen. Auch der Körper könnte etwas frische Energie vertragen. Während den kalten Wintertagen verbringt man automatisch mehr Zeit drinnen, was zu weniger körperlicher Aktivität und ungesunder Ernährung führt. Der Beginn der wärmeren Jahreszeit ist eine grossartige Gelegenheit, um auch körperlich wieder auf Kurs zu gelangen.

Folgende Tipps können helfen die körperliche Routine wieder zu beleben, um nach einem langen Winter wieder neue Energie zu tanken und sich frisch zu fühlen:

Regelmässige Bewegung 
Gegen Trägheit und Frühjahrsmüdigkeit ist regelmässige Bewegung das beste Mittel. Aktivitäten in der Natur bekämpfen die Erschöpfung und wecken neue Energien. Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft bewirken wahre Wunder und sorgen für neuen Schwung.

Gesunde Ernährung
Eine ausgewogene und vollwertige Ernährung mit wenig Fleisch und dafür viel Obst und Gemüse sollte auf dem Speiseplan stehen. Allzu grosse Portionen sind nicht empfehlenswert, da der Körper in diesen Fällen viel Energie für die Verdauung aufwenden muss und sich somit schnell Trägheit einstellt.

Guter Schlaf 
Indem man versucht, jeden Abend zur selben Zeit ins Bett zu gehen und jeden Tag zur gleichen Zeit aufzuwachen, entwickelt man gesunde Schlafgewohnheiten. Und ein guter Schlaf, kann wahre Wunder bewirken.

5 Tipps für einen flexiblen Geist und Körper

Alltagstaugliche Tricks für einen gesunden Körper und einen wachen Geist bis ins hohe Alter

Im Durchschnitt leben wir heute gut 15 bis 20 Jahre länger als frühere Generationen. Doch wie hält man den Körper und natürlich auch den Geist so lange fit? Die Einstellung, die Lebensart sowie die Ernährung haben einen enormen Einfluss auf Gesundheit und Lebenserwartung. Gewohnheiten sind dabei oftmals die grosse Bremse auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Lebensweise. Dabei kann man schon mit kleinen Veränderungen im Alltag Grosses bewirken.

Regelmässiger Kontakt zu Freunden und Familie.
Das ist gut für die Seele und fördert die psychische Gesundheit – denn soziale Beziehungen schützen vor Einsamkeit. Zusätzlich erhalten zwischenmenschliche Kontakte auch die geistige Leistungsfähigkeit. Jedes Gespräch ist geistiges Training und zu jedem Menschen gehören Informationen, die es sich zu merken gilt. Gespräche mit Mitmenschen erhalten die verbale Intelligenz und trainieren die Aufmerksamkeit.

Gehirntraining im Alltag
Kreuzworträtsel und Sudoku sind beliebte Mittel, um die grauen Zellen zu trainieren. Vor allem die Nerven im Stirnlappen hält das Rätseln frisch. Trainieren lässt sich das Gedächtnis auch im Alltag, zum Beispiel beim Einkaufen. Die zuvor erstelle Einkaufsliste zwar mitnehmen, aber erst einmal nicht darauf schauen, sondern versuchen, sich an alles auf der Liste zu erinnern und erst kurz vor der Kasse prüfen, ob auch tatsächlich alles im Einkaufswagen liegt.

Ein Hobby, das Spass macht
Mit was auch immer man die Gehirnaktivität anregen möchte: Es fällt leichter, wenn es Spass macht. Ob man nun einem Schachclub beitritt, jede Woche ein neues Museum besucht, mit den Enkelkindern Gesellschaftsspiele spielt oder sogar ein neues Instrument oder eine neue Sprache erlernt, Hauptsache es macht Freude – und so kann man das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.

Gymnastik
Tägliche Gymnastik wirkt wie ein kleiner Jungbrunnen. Sie kräftigt die einzelnen Muskeln und macht beweglicher. Zudem hält sie die Gelenke geschmeidig. Für Gymnastik in der Gruppe gibt es zahlreiche Angebote. Diese Kurse haben den Vorteil, dass ein professioneller Trainer dabei unterstützt, die Übungen richtig auszuführen. Wer sich in den eigenen vier Wänden wohler fühlt, der kann die Übungen auch wunderbar Zuhause ausführen. Eine regelmässige sportliche Betätigung verhilft zudem zu einer besseren Durchblutung.

Dehnen
Dosiertes Dehnen reduziert das Verletzungsrisiko, und ermöglicht eine schnellere Erholung der durch die Ermüdung verkürzten Muskulatur.

Die Fähigkeit, Flexibilität in allen Lebensbereichen zu fördern und zu entwickeln, hilft dabei, sich an gegebene Lebensumstände anzupassen und das Beste aus jeder Situationen zu machen. Ein flexibler Geist und Körper öffnen ausserdem die Augen für kreative Lösungen und neue Möglichkeiten.

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